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Meinung nach, mehr Schaden als Nutzen für Formentera und seine Bevölkerung.
*Für die Betroffenen
- Diejenigen, die ihre Häuser
verlieren, müssen ab jetzt schon sparen,
um ihren Nachkommen ein neues Heim hinterlassen zu können….
- Diejenigen,
welche für den Aufbau ihrer Geschäfte (Hotels,
Appartements, Bars, Restaurants)arbeiteten,
müssen an einen anderen Ort emigrieren, denn auf der Insel ist
es unmöglich, Neues zu konstruieren….mehr Touristenplätze??
Mehr Strandbars?? Unmöglich mit der aktuellen Gesetzgebung….
- Diejenigen, die Grundstücke
hatten, verlieren ihr Eigentum und können jetzt schon nichts
mehr mit ihnen anfangen. Entschädigung: KEINE
Sie
haben keine Verkaufsmöglichkeiten, da sie ihnen schon nicht mehr gehören.
*Für die Touristik
- Wenn
alle betroffenen Gebäude abgerissen werden, automatisch
sind alle Touristenplätze empfindlich reduziert auf der Insell.
- Ein anderes Merkmal wird die Verschlechterung des Services sein…. Wo werden Sie
am Strand von Migjorn oder Levante usw. noch eine Bar oder Restaurant in der Lage vorfinden? Alle werden
nur noch Strandkioske sein (eine Konzession der Küstenverwaltung zu
ernormen Preisen), Holzkonstruktionen ohne angemessene hygienische
Instalationen.
*Für die
Insel
- So grosse Landgebiete als Staatseigentum , beinhaltet immer das Risiko, dass sich in
der Zukunft die Politik bezüglich des Schutzes der Strandzone ändert und diese Gebiete neu beurteilt. Als Resultat
wäre es nicht seltsam, dass die Verwaltung eines Tages einen Yachthafen im
Migjorn oder einen grossen Hotelkomplex in Illetas genehmigt (eine
Zukunftshypothese, aber nicht unmöglich).
- Wenn wir bedenken, gemäss dieses Gesetzes werden eines Tages alle Gebäude,
die im Küstenstrich enthalten sind,
abgerissen, ist das eine Barbarei.
Denn wenn die
Gesetze vom und für das Volk gemacht werden, bitte denken Sie an Formentera und
seine Leute.